Call for a Steering Committee: „Koleinu – unsere Stimme“

Im März 2026 startet in unserem Bildungs- und Kulturzentrum das neue das neue Integrationsprojekt Koleinu – unsere Stimme für Erwachsene.

Für das Projekt werden mehrere freie Mitarbeiter*innen (Freelance) gesucht. Mehr Informationen - Stellenausschreibungen „Koleinu“ – Hashomer Hatzair Deutschland (Bewerbungsfrist: 31.01.2026)

Wir laden Interessierte herzlich ein, Teil des Steering Committees zu werden und das Projekt von Anfang an mitzugestalten!

Anmeldung: Bitte füllt bald das Anmeldeformular aus:
https://form.jotform.com/253133170592048

🗓 Das nächste Treffen ist im Januar. Melde dich an, damit wir dir die Infos schicken können.

Beim ersten Treffen haben wir uns kennengelernt und ein paar erste Ideen besprochen. Beim nächsten Treffen werden wir konkretere Ideen vorstellen und gemeinsam das kommende Semester planen.

Worum geht es bei „Koleinu“?

Mit „Koleinu – unsere Stimme“ möchten wir für israelische und jüdische Erwachsene in Berlin, die nach Deutschland immigriert sind und deren Muttersprache meist nicht Deutsch ist, ein Angebot der politischen Bildung schaffen.

In einer mehrmonatigen Workshopreihe (ein Semester) werden wir:

  • Wöchentlich Lesekreise anbieten
  • Politische Bildungsworkshops (ca. 6 pro Semester) durchführen

Das Projekt verbindet Spracherwerb mit politischer Bildung – allgemein und speziell zum politischen System in Deutschland.
Wir reflektieren Alltagsthemen, Diskriminierungserfahrungen und sprechen über Rechte und Handlungsmöglichkeiten.

Zum Abschluss des Semesters werden die Teilnehmenden ein eigenes partizipatives Kleinprojekt entwickeln und umsetzen – begleitet von unserem Team.

Das Steering Committee

Im Steering Committee planen wir gemeinsam das Semester, stimmen Termine ab und entwickeln die Inhalte weiter.
Hier gibt es Raum für eigene Ideen, um aktiv Einfluss auf das Workshopprogramm zu nehmen.

Mitmachen!

Wenn ihr Lust habt, „Koleinu“ mitzugestalten –
tragt euch im Form ein und seid beim nächsten Treffen dabei!

Die Förderung wird im Jahr 2026 erwartet, und zwar durch das "Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin".